Rückblick VLN 5: Starkes Ergebnis im BMW M235i Racing Cup - Paralleleinsatz an drei Rennstrecken

Sorg Rennsport on August 2016

Mit einer organisatorischen Meisterleistung glänzte Secural Sorg Rennsport am dritten Juli-Wochenende: Fünf Fahrzeuge wurden beim fünften Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring eingesetzt, zwei bei den 24h von Le Castellet in Frankreich und ein Bolide bei der DMV BMW Challenge auf dem Lausitzring an der polnischen Grenze. „Dieses Wochenende war ein neuer Teamrekord. Wir sind stolz auf unsere Mannschaft, die auch das perfekt gemeistert hat“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig.

Für die besten Ergebnisse auf dem Nürburgring sorgten die beiden BMW M235i Racing in der gleichnamigen Cup-Klasse. Im Feld der 17 Starter fuhr Heiko Eichenberg (Fritzlar) im Elsässer Filtertechnik-BMW auf Rang drei, Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johannson (Schweden) wurden Vierter. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (10 Starter) lenkten Ulf Wickop (Bottrop), Niklas Meisenzahl (Bordelum) und Nicolas Griebner (Großbritannien) den koffer-direkt.de-BMW 325i auf Rang fünf. Im Schwesterauto wurden Heikki Liiri, Sepo Hunt (beide Finnland) und Karsten Krämer (Bergisch Gladbach) Achter. Mit dem fruit2go-Porsche Cayman lagen Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Friedhelm Mihm (Sundern) und Stefan Kenntemich (Wettenberg) zu Beginn der letzten Runde auf einem tollen zweiten Platz bei den Produktionswagen bis 3500 ccm, ehe eine Antriebswelle den quittierte.

Sie gehörten zu den wenigen Teams, die die 24 Stunden-Distanz nur zu dritt absolvierten. Und am Ende gehörten sie zu den Erfolgreichsten: In der Klasse A2 lenkten der Schwede Rickard Nilsson, seine deutsche Frau Tanja sowie James Briody (USA) den Scantech-Renault Clio auf den hervorragenden dritten Platz. In der Klasse A3 kamen die vier Franzosen Olivier Baron, Gérard Tremblay, Dominique Nury und Steven Palette mit dem BMW M235i Racing Cup auf Platz vier.